Unkraut vergeht nicht

Rote Taubnessel
Die rote Taubnessel darf bleiben, bis die Bienen und Hummeln anderes Futter finden.

„Unkraut vergeht nicht“, so weiß der Volksmund zu berichten. Wie so oft, steckt in solchen alten Sprüchen sehr viel Weisheit und Wahrheit. „Unkraut vergeht nicht“ sagt man so oft, wenn jemand schon viele Schläge erlitten hat, sich aber trotzdem nicht kleinkriegen lässt. Eigentlich eine positive Deutung.

Das pflanzliche Unkraut kommt nicht so gut weg. Wie in vielen Gartengruppen immer wieder zu beobachten ist, wird gern ein mehr oder weniger absoluter ‚Vernichtungskampf‘ angestrebt. Die Meinungen sind mehr oder weniger extrem und reichen von Einsatz von Giften wie Glyphosphat über (verbotene!!!) scheinbar harmlose Hausmittelchen wie Salz und Essig zu allerlei mechanischen Maßnahmen. Nicht zuletzt werden momentan gerne Kiesflächen als scheinbar saubere und pflegeleichte Lösung angesehen. Aber: „Unkraut vergeht nicht!!!“.

Denn es kommt immer wieder. Selbst wenn es mit der Wurzel ausgerissen, verbrannt oder vergiftet wird, weht der Wind oder ein Vogel wieder neuen Samen heran. Oder die Unkrautsamen schlummern schon lange im Boden.

Was ist überhaupt Unkraut?

Das ist Ansichtssache und die Ansichten gehen hier weit auseinander.

  • Was ich nicht hierhin gepflanzt habe
  • Was man so allgemein Unkraut nennt: Brennnessel, Vogelmiere, Giersch, Löwenzahn
  • Pflanzen, die an dem Ort stören, zum Beispiel die Nachtkerze mitten auf dem Weg
  • Pflanzen, die meinen gepflanzten Pflanzen in die Quere kommen
  • Pflanzen, die sich sehr stark verbreiten und vielleicht sogar andere überwuchern: Quecke, Ackerwinde, Brombeere, Efeu, Klettenlabkraut, Nelkenwurz, Flughirse, Klee, Habichtskraut, persischer Ehrenpreis, stinkender Storchschnabel, Weidenröschen, Berufkraut, Löwenmäulchen
  • Pflanzen, die ich vielleicht sogar mal selbst gepflanzt/gesät habe, die sich aber durch den Garten verbreiten: Zitronenmelisse, Vexiernelke, Bärlauch, Traubenhyazinthe, Kapuzinerkresse, Ringelblume, Borretsch, Bartnelken, Nachtkerzen, Rauke, Feldsalat, Pflücksalat, Tomaten und viele mehr.

Ich hab so meine Probleme, mit vielen dieser Abgrenzungen. Viele meiner Blumen haben sich selbst angesiedelt. Sogar die Hecke am hinteren Rand des Grundstücks ist von selbst gewachsen. Soll ich jetzt den Hibiskus rausreißen, nur weil er selbst seinen Weg gefunden hat? Die Löwenmäulchen, die in verschiedenen Ecken aufgegangen sind, auszupfen, nur weil ich sie da nicht hingepflanzt habe? Und was ist mit Ringelblumen, Bartnelken, Goldlack und Sonnenblumen, die per Selbstausaat immer wieder kommen? Trotzdem möchte ich keinen total verwilderten Garten. Durch eine Reihe von unglücklichen Umständen hatte ich die Situation vor ein paar Jahren. Da war der ganze innere Bereich kniehoch von Quecke überwuchert… nicht schön. Andererseits mag ich weder stundenlang auf den Knien rumrutschen, um Gräschen mitsamt Wurzeln aus den Fugen zu zupfen, noch mit der chemischen Keule um mich hauen. Mittlerweile bin ich bei einem (für mich) guten Mix aus verschiedenen Methoden der Unkrautreduzierung angekommen.

Methoden der Unkrautbekämpfung

Unkrautzupfen

Eigentlich muss man das wohl nicht näher erklären, oder? Man nehme unerwünschten Bewuchs in die Finger, ziehe kurz und hat das Pflänzchen hoffentlich samt Wurzel aus der Erde gezupft. Mache ich mit allem, was zwischen anderen, erwünschten Pflanzen wächst. Besonders gut geht das, wenn der Boden schön locker ist.

Hacken

Fleißiges Hacken zwischen den gewünschten Pflanzen sorgt dafür, dass die (hier) nicht gewünschten Pflanzen sich leicht ausrupfen lassen. Außerdem trocknet so der Boden nicht so aus und die Schnecken mögen lockeres Gekrümel auch nicht so gerne. Die oberste Bodenschicht wird zwar nach dem Hacken schnell trocken und bröselig, aber darunter bleibt die Erde länger feucht, Regen oder Gießwasser kann gut eindringen.
Bewuchs in Fugen zwischen dem Kopfsteinpflaster hacke ich häufiger auch nur oberflächlich ab. Zwar wächst das schneller wieder nach als Jäten oder Abdecken, aber das Abhacken geht um vieles schneller als auszupfen. Die 5 Minuten, um mit der scharfen Hacke mal kurz da drüber zu ziehen habe ich viel öfter übrig als die Stunde, um gründlich auszujäten. Von der Lust dazu reden wir jetzt mal gar nicht… 😉

Abdecken

Quecke
Hier hilft hartnäckiges Abdecken.

Wenn ich Bereiche habe, die ich nicht so schnell (oder gar nicht) bepflanzen kann, dann decke ich die ab. Und zwar mit lichtundurchlässigem Material. Momentan nutze ich dafür einige ausgediente Stücke PVC-Bodenbelag. Dunkle Planen, Teichfolie oder unbedruckter Karton sind auch gut geeignet. Pflanzen wachsen ohne Licht nicht. So hab ich die ungeliebte Quecke ziemlich in den Griff bekommen. Sie wird dadurch zumindest so welk und unlustig, dass sie sich einigermaßen gut jäten lässt. Gegebenenfalls muss das Spiel über längere Zeit wiederholt werden. Immer wieder abdecken, welken lassen, ausrupfen und was dann nochmal nachkommt wieder abdecken.

Okay, die abgedeckten Bereiche sehen nicht unbedingt schön aus, aber mein Rücken freut sich. Auch wenn auf den Kopfsteinpflasterwegen (in den Fugen) große Grasbollen sind, werden die durch Abdecken, entweder mit den PVC-Stücken oder mit Kübeln, mürbe gemacht. Gibt zwar manchmal einen komischen Slalomlauf, aber unter den Kübeln, die da scheinbar im Weg rumstehen, lauert eine Stolperfalle,

Essig, Salz & Chemie

Kommt mir nicht in den Garten. PUNKT. Und wer argumentiert, dass man Salz und Essig doch auch isst, der möge das bitte mal pur konsumieren – nein, besser nicht, denn genauso wie beim Essen macht auch beim Boden die Dosis das Gift. Es ist zu Recht verboten! Pflanzenschutzmittel, Unkrautvernichter etc. haben meiner Meinung nach im privaten Garten nichts verloren. Allein schon weil wohl die wenigsten Hobbygärtner über die notwendige Sachkunde verfügen. Und in der Regel ist die eigene Ernte zwar wunderschön, aber nicht unbedingt überlebenswichtig. Wenn mal wirklich der ganze Salat von Schnecken aufgefuttert werden sollte, dann kann man immer noch welchen kaufen. Bei Landwirten sehe ich es etwas anders, denn für die ist die Ernte die Existenzgrundlage und die Bewirtschaftung erfolgt in ganz anderen Dimensionen.

Großzügig willkommen heißen

blühender Löwenzahn
Junge Blätter sind sehr lecker im Salat und Bienen freuen sich über die Blüten.

Mit vielen Pflanzen habe ich mich angefreundet. Vogelmiere bereichert gerne mal den Salat und gibt eine tolle Salbe. Löwenzahn schmeckt lecker. Und wer schön blüht, hat bei mir sowieso schon halb gewonnen…

Trotzdem gibt es Bereiche, in denen ich mittlerweile ziemlich hinterher bin, dass sich dort nichts zu sehr ausbreitet. Die Wege zum Beispiel, denn ich möchte gern mit trockenen Hosenbeinen zum Komposter oder Gartenhäuschen laufen können. Und die Gemüsebeete bereichere ich zwar gern auch mit Blumen (oder auch umgekehrt), aber überall müssen sie auch nicht sein.

Unkraut vorbeugen

Boden lockern

Gerade dort, wo ich kleine Jungpflanzen frisch gesetzt habe, lockere ich den Boden zwischen den Pflänzchen möglichst regelmässig. Bei der Gelegenheit lässt sich dann unerwünschtes Kraut leicht jäten.

Bodendecker

Wo keine freie Bodenfläche nötig ist, versuche ich so viel Platz wie möglich zu bepflanzen. Dort, wo z.B. Bartnelken dicht an dicht stehen, hat unerwünschter Bewuchs wenig Chancen.

Mulchen

Zwischen größeren Pflänzchen mulche ich. Mangold- oder Borretschblätter beispielsweise verwende ich ganz gern als Mulchmaterial, denn Rasenschnitt fällt hier keiner an. Aber auch angewelktes Unkraut benutze ich als Mulch und momentan liegt sogar eine größere Fläche voll mit Grünmaterial, das wegen Überfüllung nicht mehr in den Komposter gepasst hat. Die Überreste werde ich im Frühjahr zusammenrechen und kompostieren.

Aussamen verhindern

Wenn ich es schaffe, verhindere ich, das Aussamen unerwünschter Pflanzen. Gerade bei Gräsern komme ich da aber leider oft nicht so hinterher, wie ich das eigentlich gerne möchte. Dann muss ich sie doch wieder abdecken, zupfen oder hacken. Gerade die Flughirse versteckt sich gerne und schafft es dann doch, ihre klebrigen Samen auszubilden, Dafür lässt sie sich aber wirklich leicht jäten oder hacken – ich finde sie gar nicht so furchtbar schlimm. Oft tritt sie zusammen mit dem braunen Sauerklee auf. Der samt zwar auch schnell aus, lässt sich aber auch ganz gut jäten. Und seine gelben Blüten sind nicht nur hübsch, sondern auch bei Bienen und Hummeln beliebt.

Gewünschte Pflanzen gezielt gießen

In trockenen Phasen bewässere ich nicht großflächig, sondern gieße nur das, was bleiben soll. Manche unerwünschte Pflanze kann sich durch Trockenheit dann auch gar nicht so groß verbreiten. In regenreichen Jahren funktioniert diese Strategie natürlich nicht.

Besonders unerwünschte Pflanzen gezielt jäten/eindämmen

Vor ein paar Jahren machten sich Klettenlabkraut und Nelkenwurz im Garten breit. Die hab ich dann gezielt gesucht und möglichst früh entfernt und so wirklich erfolgreich eindämmen können, bevor sie sich weiterverbreiten. Auch die Ackerwinde halte ich, zumindest in bestimmten Bereichen, auf diese Art in Schach. Auf den Wegen/zwischen Steinen versuche ich zumindest immer wieder die Quecke mit Wurzeln zu ziehen. In der wilden Ecke im hinteren Gartenbereich weise ich die Brombeeren in ihre Schranken und schneide sie zumindest bodennah immer wieder ab. Welche unerwünschten Pflanzen ganz besonders stark wuchern, hängt u.a. vom Boden ab. Ich habe über die Jahre schon verschiedene Präferenzen feststellen können. Irgendwann geht (fast) jeder Bewuchs auch wieder zurück, weil sich der Boden immer wieder verändert. Dann kommt was Neues nach. Um möglichst früh zu bestimmen, was da wächst, greife ich gern zum „Neuen Kosmos Tier- und Pflanzenführer“ und zu „Wird das was oder kann das weg?“.

Bestimmte Bereiche frei halten

Die Wege halte ich relativ rigoros frei. Dort lasse ich nichts in die Höhe wachsen, vorher gehe ich mit der scharfen Hacke und notfalls abdecken dagegen vor. Gerade durch das Abhacken wachsen dort dann zwar immer noch Pflanzen in den Fugen, aber die sind bei Weitem nicht so hartnäckig wie diejenigen, die ich samt Wurzel entferne. Bei altem Kopfsteinpflaster, ads in Lehmboden liegt, ist es illusorisch, die Fugen frei von Bewuchs halten zu wollen. Auch zwischen den vor ein paar Jahren verlegten Sandsteinen wächst immer wieder was, obwohl unter den Steinen sogar Unkrautvlies liegt. Warum? Jedes Krümelchen, das in den Fugen landet, bildet den Nährboden für irgendwelche Pflanzen. Zwischen dem Sandstein fühlen sich momentan Löwenzahn, Habichtskraut, Zitronenmelisse, Löwenmäulchen und einige mehr wohl.

Gelassenheit

Viele Pflänzchen kann ich relativ gelassen annehmen. Der braune Klee sät sich zwar stark aus, lässt sich aber sehr einfach zumindest oberflächlich entfernen. Weißklee lasse ich in bestimmten Bereichen wachsen und blühen, als Bienenweide. Wenn er verblüht ist, jäte ich einen großen Teil weg, im nächsten Frühjahr darf er dann wieder mehr Fläche einnehmen. Auch die Ackerwinde darf an bestimmten Stellen wachsen, sich beispielsweise an den verblühten Schwertlilien oder am Efeu hochranken. In der wilden Ecke dürfen auch Brennnesseln und Brombeeren wuchern. Moos, stinkender Storchschnabel, Gedenkemein und viele andere Pflanzen dürfen bei mir wachsen, gerade in den Bereichen, in denen Kulturpflanzen sich vielleicht gar nicht so wohl fühlen. Ich bin mit den Jahren sensibel geworden für die Schönheit und Genügsamkeit der kleinen grünen Rebellen. Fotografieren hat den Blick dafür geschärft, wie viel Wunder doch in diesen Überlebenskünstlern steckt.

Im Großen und Ganzen genügt es mir, wenn ‚das Unkraut‘ halbwegs in Schranken gehalten wird, denn wie schon der Volksmund zu berichten weiß, es vergeht sowieso nicht.


Dieser Artikel ist auf Naturgartenideen in der Blogparade zum Thema „Giftfreies Gärtnern“ verlinkt.

10 Antworten auf „Unkraut vergeht nicht“

  1. Hallo Sabine,

    es müssten viel mehr Leute so viel Gelassenheit im Umgang mit „Unkraut“ zeigen, wie du 🙂 . Sehr schöner Artikel, der alles wichtige in Hinblick auf das unerwünschte Kraut zusammenfasst. Es geht auch ohne Gift. Und wenn sie nich grad die Nutzpflanzen bedrängen sind einige „Unkräuter“ auch sehr schön. So zum Beispiel die Winde, wie du es auch erwähnt hast. Taubnesseln finde ich persönlich auch sehr schön und die Hummeln sind dankbar, wenn ich für ein paar stehen lasse 😉 .

    1. Hallo Laura,
      Taubnesseln dürfen bei mir auch wachsen, teilweise sogar in den Beeten, denn sie sind mit die ersten Futterquellen für Bienen und Hummeln. Wenn ich dann dort was einpflanze, dann kann ich sie immer noch rausrupfen, aber bis zu diesem Zeitpunkt dürfen sie stehenbleiben.
      Gelassenheit ist bei mir entstanden, als ich angefangen habe, auf Zusammenhänge und Abläufe zu achten. Dadurch bin ich auch weggekommen vom herkömmlichen Schädlings-/Nützlingsdenken. Ich glaube, das ist Thema für einen neuen Artikel.

  2. Sehr schöner Artikel… jäten, zupfen und mulchen ist eine wunderbare Möglichkeit die für viele Menschen unerwünschten Beikräuter in Schacht zu halten.
    Und ich habe auch Klee, Habichtskraut, persischer Ehrenpreis, stinkender Storchschnabel, Weidenröschen, Berufkraut, Löwenmäulchen ganz bewusst in meinem. Sie sehen so schön aus und es summt und brummt 🙂
    Herzliche Grüße,
    Annette

    1. Hallo Annette,
      Schönheit liegt ja auch hier im Auge des Betrachters und ich finde diese Pflanzen auch schön.
      Und das bisschen zupfen hat durchaus was meditatives, ich komme dabei ganz gut zur Ruhe.
      Liebe Grüße,
      Sabine

  3. Hallo liebe Sabine,
    Ein sehr schöner Blogpost und einer der mich auch wieder einmal in mich hinein horchen lässt und zum Nachdenken anregt. Es gibt bei mir schon auch Bereiche in denen wachsen kann, was kommt z.B meine Wiese und wenn es mich zu sehr stört dann wird gemäht. Bei den Beeten bin ich etwas pingeliger, es gibt Pflanzen die dürfen wenn sie sich einen Platz gesucht haben auch kommen aber auch welche, wie die Queke, die mag ich nicht wirklich im Beet aber zum Glück finde ich jäten nicht so schlimm, für mich hat es irgendwie etwas meditatives und so wird sie einfach entfernt. Deinen Tipp mit der engen Bepflanzung kann ich nur unterschreiben, so mache ich es auch und das ist tatsächlich die wirksamste Methode, wie ich finde. Außerdem fügt sich ein Löwenzahn in einem üppigen Staudenbeet einfach in das Bild ein , anders bei so einer Modernen Steinwüste, da fällt er natürlich auf.
    Ganz liebe Grüße Saskia

    1. Hallo liebe Saskia,
      ich finde, jeder muss seine eigene Balance finden. Und trotzdem ist es immer wieder total anregend, zu lesen, wie andere das sehen und handhaben. Der Löwenzahn wächst bei mir witzigerweise am allerliebsten zwischen den alten roten Sandsteinen vor den Gartenhäuschen. Eigentlich hätte er dort nichts zu suchen, aber er lockert diese Fläche so charmant auf und stört ja gar nicht wirklich…
      Liebe Grüße,
      Sabine

  4. Liebe Sabine,

    ein sehr schöner entspannter Artikel. Ich halte unerwünschte Pflanzen durch eine Mischung aus hacken, meditativem zupfen und freundliche tolerieren in Schach. Klappt ganz gut und sieht schön bunt aus.

    Liebe Grüße aus dem kleinen Horrorgarten

    1. Liebe Anja,
      allein schon der Name der ‚kleine Horrorgarten‘ war DIE Einladung, mich bei dir umzuschauen. Tolle Artikel, ich bin immer noch am Schmunzeln.
      Liebe Grüße zurück

  5. Liebe Sabine,
    Ich habe Quecke gelesen und gleich recherchiert: Die Hauptwurzel ist perfekt für Tees geeignet, solltest du mal wieder einen „Überfall“ bekommen 😉
    Letztes Jahr ist uns das Unkraut wortwörtlich über den Kopf gewachsen. Ich hatte einen riesigen Bauch , dessen Inhalt bald 1 Jahr alt wird und mein Mann keine Lust etwas zu unternehmen. Also habe ich mir, sobald Töchterchen heraus war, eine Sichel gekauft und war erst einmal eine Woche lang beschäftigt. Nach viel Arbeit wächst da nun wunderbar Rasen und auch mehrere Büsche 🙂
    Viele Grüße, Izabella

    1. Hallo Izabella,
      gut zu wissen. Falls wirklich mal wieder eine Queckeninvasion kommen sollte, probier ich’s mit Tee trinken.
      Du hattest ja den schönsten Grund dafür, das Unkraut wachsen zu lassen. Hut ab, dass du es dann so schnell wieder in den Griff bekommen hast. Und ganz viel Spaß beim Gärtnern mit Töchterchen.
      Liebe Grüße
      Sabine

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